RADON - das leise Gift

Gefahr aus Erd-Kammern.

Radon ist ein radioaktives chemisches Element, unsichtbar und geruchlos. Eine pathogene Belastung für Körperzellen und Geist von allen Lebewesen - auch die der Pflanzenwelt.

2006 hatten wir ein persönliches Erleben, beobachten seitdem dieses Phänomen der Erde und finden immer neue Techniken, um die Menschen und Tiere zu schützen, die in diesen Bereichen leben und arbeiten müssen.

RADON - Was tun, wenn die Erde pupst?

In unserem Buch "Die Röntgenblick-Methode" beschreibe ich dieses uns damals unbekannte pathogene Erlebnis.

S. 95 Austrittslöcher der Erde.
S. 96 Rettung von Menschen bei Radon-Aus-Atmungslöchern.
S. 99 Heilung von Tieren bei Aus-Atmungslöchern.

Aber was hat sich seitdem getan?

Noch vor Jahren wurde von den Behörden das Thema nur in Österreich angesprochen und es wurden Messungen angestellt. Nun warnen unsere Behörden, dass RADON zu Lungenkrebs führt - und das wird so manchen kopflos machen. Das Problem ist, dass der geruchlose Auftritt nicht erkannt und behandelt werden kann. Hier finden Sie eine vorläufige Karte der Gegenden in DeutschlandÖsterreich und Schweiz. Ob die Karten auch momentan noch stimmen? Wann sind sie eigentlich erstellt worden? Das lässt sich leicht mit dem Röntgenblick überprüfen.

Wir haben uns in den vielen Jahren u. a. auch immer wieder mit RADON beschäftigen müßen. Manchmal mehr als es uns lieb war. Aber seitdem durch Fracking, Teilchenbeschleunigern, unterirdische Atomversuche u. a. Experimenten die tektonischen Platten sich verschieben öffnen sich  zwangsläufig auch die Erdkammern, in denen das chemische Element geruht hat.

Unser Glück!

Wir können RADON wahrnehmen und haben neue Techniken, die helfen, dass Menschen, Tiere und Natur nicht zu Schaden kommen. Und dass Sie nicht ausziehen müssen, so wie wir damals 2006 von unserem Traum!

Das Wichtige ist: Es war nur eine damalige Momentaufnahme, die sich heute sehr perfektioniert hat.

Leseprobe aus "Die Röntgenblick-Methode" S. 96

(...) Das war wirklich groß, und unser Schlafzimmer lag im Bereich der Ausstrahlung.
„Das heißt, durch ein langes stilles Verharren an einer solchen Stelle treten dann solche Art Störungen auf!“ stellte ich fest.
„Ja. Und der Austritt wird sich noch vergrößern, denn die Kammer in der Erde ist riesig.“ kam in mir die Antwort.
Wieder nahm ich das Pendel zur Hilfe, testete die Ausmaße, wie sie in drei Monaten sein würden. Da lag das ganze Haus innerhalb der Ausstrahlung.
„Was ist das, was da strömt?“ „Radon.“
Das kannte ich bis dahin nicht. Radon, was das wohl wieder war. Ich ging ins Internet, googelte und fand eine Beschreibung.
Radon, so heisst es, ist ein natürliches radioaktives Element. Es kommt in den natürlichen Zerfallsreihen des Urans und Thoriums vor und kann eine starke Strahlenbelastung darstellen.
Dieses gefährliche austretende Gas dringt meistens aus dem Untergrund in Häuser ein. Eine Erkrankung der Bewohner an Krankheiten ist zu befürchten.
Oups!
„Wie lange wird der Austritt des Radon anhalten?“ war meine nächste Frage.
„Vielleicht 2 Jahre, oder länger.“ folgte die innere Antwort. „So ein Mist!“ entfuhr es mir. „Was sollen wir nun tun?“.
Dann wusste ich es. Solche Orte muss man unbedingt meiden. Also kündigten wir und zogen mal wieder weiter. (...)

Die gute Nachricht!

Ja, die Wahrnehmung kann trainiert werden. Heute können Sie RADON zwar messen lassen. Aber dann? Was, wenn der Pups der Erde mehrere Jahre andauert? Ausziehen, so wie wir? Oder lernen? So wie wir! Und Methoden anwenden, die hilfreich sind.

Lernen Sie, welche Techniken Sie anwenden können! Und schützen Sie endlich Leben von Menschen und Tieren - und der Natur!

Hier finden Sie die Termine für die Röntgenblick-Methode