Wissen

Was wären wir heute ohne Querdenker und Erkenntnislebende?

Vielen wird das Wissen durch den Röntgenblick unbekannt vorkommen. Utopisch. Aber wo fanden Genies, wie DaVinci, Goethe, Einstein, Dürer, Schoppenhauer und so viele andere ihr Wissen? Aus ihrer inneren Weisheit, ihrer Quelle und der Beobachtung in der Natur. So wie wir auch. Immer im Jetzt, der Zeit voraus.

"Ausformungen von Wissen und die Definitionen von Wissen sind jeweils nur zeitlich gültig und beschreibbar und erforschbar." Quelle: Wikipedia

Wissensgeschichte.

Ausformungen von Wissen und die Definitionen von Wissen sind jeweils nur zeitlich gültig und beschreibbar und erforschbar.[2] Wissensgeschichtlich gibt es kein Wissen an und für sich, „sondern wird von Gesellschaften immer nur zur Bewältigung ihrer jeweiligen Realitäten hergestellt und angewandt.“ Die Gültigkeit von Wissen ist begrenzt durch den gesellschaftlichen Rahmen und einen „bestimmten historischen Zeitraum“, in dem Wissen einen „Wissenstatus reklamieren kann“.[3] Danach ist Wissen ein gesellschaftliches Phänomen und wird in seinem gesellschaftlichen und historischen Zusammenhang (Kontextualisierung) betrachtet: „Durch die Hervorhebung der Kontexte jeglicher Wissensproduktion lässt sich nicht mehr zwischen wahrem Wissen und falscher Meinung unterscheiden, da Überzeugungen, die in einem Kontext als Wissen gelten, in einem anderen als Unfug abgetan werden können, ohne dass sich letztgültig entscheiden ließe, welcher Kontext den ‚richtigen’ Standpunkt begründet.“[4] Quelle: Wikipedia.